3.5.88

Im Verhältnis zu anderen Gattungen im Gesamtwerk von Gerhard Richter, wie den Gemälden oder übermalten Fotografien, ist nur ein relativ kleines Konvolut an Aquarellen entstanden. Bis heute stellen diese Werke eine Rarität da und sind entsprechend begehrt. Der Early Access für dieses außergewöhnliche Asset ist daher unseren Bestandsinvestoren und ausgewählten Personen vorbehalten. Falls du nicht dazugehörst, kannst du dir einen Platz auf der Warteliste sichern oder vorab in ein anderes Werk investieren.

Gesetzlicher Warnhinweis: Der Erwerb dieser tokenisierten Schuldverschreibung ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Detailinformationen

Alles Wichtige zum Asset

Die frühsten Beispiele für Aquarelle von Gerhard Richter stammen aus dem Jahr 1964 – danach beschäftigte sich der Künstler mehr als ein Jahrzehnt nicht mehr mit dieser Technik. Erst 1977/78 erschuf er eine erste umfangreiche Werkgruppe, 1984/85 folgte eine weitere intensivere Auseinandersetzung mit den Eigenschaften und Möglichkeiten der Aquarelltechnik. 75 dieser Arbeiten zeigte er Anfang 1985 in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Mit der Ausstellung und dem begleitenden Katalog wurde dieser Aspekt seines Œuvres erstmals umfangreich öffentlich präsentiert und von der Kunstkritik rezipiert. 

1987 folgten weitere Aquarelle, diesmal in einer kleineren Gruppe, ebenso 1988, 1990, 1991 und 1992. Aus dieser Zeit stammt auch das hier gezeigte Werk mit dem Titel 3.5.88 – ein Hinweis auf das Entstehungsdatum. Nach dieser Periode folgte eine erneute Pause, bis Richter 1997 schließlich mit weiteren Werken seine Arbeit in dieser künstlerischen Technik beendete. Die meisten Werke sind abstrakte Kompositionen, nur wenige sind figurative oder gegenständliche Darstellungen.

  • Titel 3.5.88
  • Entstehung 1988
  • Gattung Aquarell und Graphit auf Papier
  • Maße 23,3 x 31,4 cm
  • Sonstiges Signiert, datiert & betitelt
  • Auflage Unikat
  • Historische Performance +760 %
  • Auktionsumsatz 178.878.289 €
  • Finanzierungsvolumen 280.000 €
  • Indikativer Marktwert 315.000 €
  • Anlageform Tokenisiertes Wertpapier
  • Voraussichtliche Haltedauer 5 Jahre
  • Laufzeit bis zu 10 Jahre
  • Minimales Investment 1.000 €

Gesetzlicher Warnhinweis: Der Erwerb dieser tokenisierten Schuldverschreibung ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

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  • Provenienz
    • Vom Künstler direkt
    • Galerie Fred Jahn, München
    • Sammlung Frieder Burda, Baden-Baden
  • Ausstellungen und Literatur
    • Gerhard Richter, Maler – Von Dietmar Elger
    • Gerhard Richter. Aquarelle 1977-1997, Ausstellungskatalog mit einem Text von Dietmar Elger, SCHÖNEWALD 15.01.

Umfangreiche Präsentationen, die einen retrospektiven Blick auf die Auseinandersetzung Richters mit der Aquarelltechnik ermöglichen, fanden nach der Stuttgarter Präsentation noch 1999 in Winterthur mit anschließenden Stationen in Dresden, Krefeld und Tilburg und ein letztes Mal 2009 in der Albertina in Wien statt. Nach langer Unterbrechung widmete der Galerist und Kunsthändler Paul Schönewald – anlässlich des 90. Geburtstages von Gerhard Richter – diesem Segment im Februar 2022 eine eigene Ausstellung in Düsseldorf. Als Hommage an den Künstler wurden 45 seiner Aquarelle in chronologischer Reihenfolge gezeigt und eine intensive Auseinandersetzung sowie eine Nachverfolgung der Entwicklung dieser Technik durch Richter ermöglicht. 

arttrade collection

Exklusive Preview des Gerhard Richter Aquarells “3.5.88”

Wo:

AQ Studio 44
The Wellem
Mühlenstrasse 34
Düsseldorf

Wann:

24. November 2022, 18.30 Uhr

Basierend auf 6.551 versteigerten Werken des Künstlers zwischen 2000 und 2022 (erfasst von artprice.com).

Frühere Wertentwicklungen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Gerhard Richter (* 1932 in Dresden) ist ein deutscher Maler und Fotograf. Er war von 1971 bis 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf.„Meine Bilder sind klüger als ich“ ist sein berühmtestes Zitat aus einem Interview mit Viktoria von Flemming für den NDR 1992 und beinhaltet seine künstlerische Strategie. Seine Werke zählen auf dem Kunstmarkt zu den teuersten eines lebenden Künstlers.
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