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In Kunst investieren

Skulptur statt Krypto, Gemälde statt Aktie.

Kaum eine Anlageklasse bietet derart attraktive Wertsteigerung wie Blue Chip Kunst. Dabei ist ein Investment nicht nur lukrativ, sondern auch eine stabile und nachhaltige Anlagemöglichkeit. Denn der Kunstmarkt korreliert kaum mit dem Aktienmarkt, was ihn in volatilen Zeiten besonders interessant macht.

Weltweite Kunstverkäufe in 2022
UBS
Globaler Wert der Kunst bis 2025
Vermögensverwalter, die Kunst empfehlen
Sachwerte als Inflationsschutz

arttrade macht die Diversifikation möglich

Kunst ist nicht nur ein wichtiges Kulturgut, sondern auch eine attraktive Anlageklasse. 85 Prozent der Vermögensverwalter ihren Kunden, das Portfolio mit Kunst zu diversifizieren. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.

  1. Kunst ist renditestark
    Die Top 100 des Kunstmarktes – sogenannte Blue Chip Künstler – haben seit dem Jahr 2000 eine durchschnittliche Rendite von 8,9 Prozent pro Jahr erzielt. Damit outperformt Kunst den DAX (3,1 Prozent) und den S&P 500 (4,2 Prozent) seit mehr als zwei Jahrzehnten konstant und signifikant.

  2. Kunst ist krisenresistent

    Historisch gesehen hat der Kunstmarkt sich immer wieder als Fels in der Brandung erwiesen. Während der Pandemie 2020 etwa wurde am globalen Kunstmarkt eine durchschnittliche Rendite von 5,5 Prozent erzielt, während andere Assetklassen wie Immobilien, Private Equity und Commodities tief ins Minus drehten.

  3. Kunst ist unabhängig

    Kunst korreliert kaum mit Aktien oder Anleihen. Als Beimischung kann Kunst somit das Risiko und die Volatilität Ihres Portfolios deutlich verringern.

  4. Kunst ist wertspeichernd
    Kunst ist ein sicherer Hafen in Zeiten hoher Inflation. Denn auch wenn die Kaufkraft einer Währung sinkt, behält Kunst als physisches und währungsunabhängiges Gut ihren Wert – insbesondere im Segment Blue Chip.

  5. Kunst ist zukunftsfähig
    Mit wachsendem Wohlstand steigt die globale Nachfrage nach Kunst und somit der Preis. Allein sogenannte Ultra-High-Net-Worth-Individuals (UHNWI) werden zwischen 2020 und 2025 schätzungsweise 400 Milliarden US-Dollar in Kunst und Sammlergegenstände investieren.

Mit arttrade können Sie in diesen exklusiven Markt einsteigen. Wir ermöglichen Investitionen in kuratierte Einzelwerke und Kunstportfolios. Ab 1.000 Euro –  einfach, anteilig, renditestark.

Und so funktioniert der Investitionsprozess

01

Selektieren

Wählen Sie aus den Assets ein Kunstwerk, das Ihnen gefällt und Sie überzeugt. Zu jedem Werk stellt arttrade Ihnen ausführlichen Informationen sowie eine Kunstmarktanalyse als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. 

02

Registrieren

Mit dem Click auf „Jetzt investieren“ werden Sie in unser Investitionsportal weitergeleitet. Hier erstellen Sie sich ein Profil und werden Schritt für Schritt durch den Investitionsprozess begleitet.

03

Legitimieren

Die einmalige Legitimationsprüfung erfolgt über den Postident Service der Deutschen Post. Das kann per eID in einer Filiale der Post oder ganz einfach per Videochat erledigt werden.

04

Investieren

Ihre Investitionssumme können Sie individuell festlegen und ganz einfach per Banküberweisung einzahlen. Alle wichtigen Informationen zum Investitionsprozess erhalten Sie separat per Mails von uns.

Perfomance p.a. 2000-2023
Basierend auf 6.551 versteigerten Werken des Künstlers zwischen 2000 und 2022 (erfasst von artprice.com).
Noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter

Um mit Ihnen in Kontakt zu treten, erfassen, verarbeiten und speichern wir ihre Daten. Weitere Infos finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Alles, was Sie wissen müssen​

Häufig gestellte Fragen

arttrade bezieht die Kunstwerke über ein langjährig aufgebautes Netzwerk von renommierten Galerist*innen und Kunstsammler*innen.

arttrade bezieht ausschließlich Blue Chip Art in den Auswahlprozess ein. Der Begriff bezeichnet die Werke der wichtigsten und anerkanntesten Künstler*innen, deren Position auf dem globalen Kunstmarkt durch außergewöhnliche Verkaufszahlen über viele Jahre hinweg gefestigt wurde. Gemeinsam mit den strategischen Partnern und Kunstexpert*innen von arttrade werden die Werke identifiziert, datenbasiert analysiert und der indikative Marktwert sowie die potenzielle Wertentwicklung bestimmt. Nur die vielversprechendsten Werke schaffen es auf die Plattform.

Zunächst werden attraktive Werke gemeinsam mit strategischen Partnern und Kunstexpert*innen identifiziert, datenbasiert analysiert und der indikative Marktwert sowie die potenzielle Wertentwicklung bestimmt. Die vielversprechendsten Werke werden dann auf der Plattform arttrade.io vermittelt. Anleger*innen können mittelbar in die Kunstwerke investieren, indem sie Token kaufen.

Die arttrade GmbH fungiert dabei als Vermittler und ermöglicht den Erwerb von Tokenisierten Schuldverschreibungen. Emittent dieser Schuldverschreibung ist die arttrade – eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der arttrade GmbH – deren ausschließlicher Zweck der Erwerb, das Halten und Verwalten der Kunstwerke ist. Diese Zweckgesellschaft erwirbt das Kunstwerk. Alle Anleger*innen investieren so mittelbar in das Kunstwerk und partizipieren an der Wertentwicklung. arttrade kümmert sich um das Management der Kunstwerke, etwa um Versicherung und Verwahrung. Damit die Kunst möglichst vielen Menschen zugänglich ist, werden die Werke öffentlich und kostenfrei in eigenen Art Spaces ausgestellt und an renommierte Galerien und Museen verliehen.

Da arttrade nur Blue Chip Art in den Auswahlprozess einbezieht, gibt es eine gute Datenbasis für die Werteinschätzung der Werke. Es sind schließlich die Arbeiten der wichtigsten und anerkanntesten Künstler*innen, deren Position auf dem Auktionsmarkt durch außergewöhnliche Verkaufszahlen über viele Jahre hinweg gefestigt wurde. Mit strategischen Partnern und Kunstexperten findet arttrade diese Werke und analysiert datenbasiert ihren aktuellen Marktwert sowie die potenzielle Wertentwicklung. Auf dieser Analyse basiert der durch arttrade festgesetzte Emissionspreis. 

Ziel ist es, die Werke leicht unter Marktwert zu emittieren. Dafür wird ausschließlich mit renommierten Galeristen zusammengearbeitet, die exzellenten Zugang zum Markt und direkte Verbindungen zu den Künstler*innen haben. So können mehrere Handelsschritte gespart werden, die jeweils eine Verteuerung mit sich bringen würden. Diese Ersparnis wird in Teilen an die Anleger*innen weitergegeben.

Die Kunstwerke gehen in den Besitz der arttrade über – der Emittentin und eigens dafür gegründeten Zweckgesellschaft, die hundertprozentige Tochter der arttrade GmbH ist. Anleger*innen sind an den darin gehaltenen Kunstwerken mittelbar über Schuldverschreibungen beteiligt und haben so einen Anspruch gegenüber der arttrade, an dem Kunstwerk und seiner Wertentwicklung zu partizipieren.

Sobald es möglich ist, werden Anleger direkt an den Kunstwerken beteiligen. Aktuell gibt es jedoch keine rechtssichere Grundlage, die ein direktes Investment in tokenisierte Vermögensgegenstände möglich macht. Nach deutschem Recht ist dafür eine physische Verbriefung in Urkundenform vorgeschrieben. Folglich müsste jede*r Anleger*in für eine direkte Beteiligung beim Notar erscheinen. Das ist nicht nur praktisch unmöglich, es würde auch verhindern, dass die Anteile gehandelt werden können. 

Um schon jetzt den Zugang zum Kunstmarkt und zukünftig den Handel zu ermöglichen – schnell, einfach, flexibel und sicher – wird der „Umweg“ über tokenisierte Schuldverschreibungen genommen, die durch die arttrade ausgegeben werden. 

Mehr Kunstwerke, mehr Diversifizierung

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